• Waterline

    Für uns im Norden gehören Wasser und Wellen zum Lebensgefühl. Für Slackliner sind sie eine echte Herausforderung. Die Slackline wird zwischen zwei Fixpunkten gespannt und schon läuft man sprichwörtlich übers Wasser. Das sieht nicht nur spektakulär aus, ist es auch! Denn durch die Bewegungen des Wassers und der Slackline verliert man schnell die Orientierung. Abkühlung …

  • Trickline | Lowline

    40-60 cm über dem Boden und auf maximal 15 Metern Länge gespannt ist sie der ideale Einstieg für Anfänger. Begleitet von Profis lernt man hier die ersten Schritte und kann alles ausprobieren. Der Erfolg stellt sich schnell ein – bereits nach durchschnittlich 20 Minuten können Anfänger auf der Slackline alleine stehen. Bis zum ersten Schritt …

  • Longline

    Nur echte Profis sind nach jahrelangem Training in der Lage, Strecken von mehr als 100 Metern auf der Slackline zurückzulegen. Hier gilt es, die entstehenden Schwingungen und den Wind auszugleichen. Körperliche Fitness und Konzentrationsvermögen zählen hier mehr als alles andere. Das macht die Longline zu einem spannenden Eyecatcher, bei dem jeder Zuschauer unter Garantie den …

  • Highline

    Hier steht nicht nur die Slackline unter Spannung, sondern auch der Profi. Die Highline stellt wohl die spektakulärste Form des Slacklinens dar. Hierbei wird die Line in schwindelerregender Höhe zwischen Häusern, Bäumen oder auch Kränen gespannt. Durch Klettergurte und zusätzliche Sicherungen ist man zwar vor dem tiefen Fall geschützt, dennoch fordert es dem Slackliner alles …

  • kein Seiltanz

    Von außen betrachtet erscheint der Vergleich von unbeteiligten Passanten durchaus angebracht, das Slacklinen mit dem bekannten Seiltanzen zu assoziieren. Es ist jedoch notwendig diese Sportarten voneinander abzugrenzen und die evidenten Unterschiede aufzuzeigen. Das Laufmedium unterscheidet sich beim Slacklinen von dem des Seiltanzens aus Sicht des verwendeten Materials, was bereits in der Terminologie erkenntlich wird. Hierzu …